Hallo nach Angermünde,


Ich habe hier mal einige Gedanken als Grobkonzept / Leitfaden skizziert. 


Wenn es sich ergeben sollte, das wir gemeinsam an dem Projekt arbeiten, werde ich mich weiter in die Materie einarbeiten. Das ist ein gewisser Aufwand an Recherche und Konzeptionierung, der sich aber langfristig auszahlen wird.


Die Seite ist als Idee zu verstehen mit ersten Gedanken und Konzeptansätzen.

Ich habe hier mal einige Gedanken als Grobkonzept / Leitfaden skizziert. 


Wenn es sich ergeben sollte, das wir gemeinsam an dem Projekt arbeiten, werde ich mich weiter in die Materie einarbeiten. Das ist ein gewisser Aufwand an Recherche und Konzeptionierung, der sich aber langfristig auszahlen wird.


Die Seite ist als Idee zu verstehen mit ersten Gedanken und Konzeptansätzen.

Was machen sie (Mitbewerber)  inhaltlich nicht optimal?

  • Viele Webseiten (z. B. THIMM, Smurfit Kappa, SweetPromotion) sind zu selbstzentriert und fokussieren auf interne Stärken wie Unternehmensgeschichte, globale Präsenz oder Technologien, ohne klare Verknüpfung zu spezifischen Kundenproblemen.
  • Fehlende Problemlösungsstruktur: Texte nennen Vorteile wie "Nachhaltigkeit" oder "Flexibilität", aber ohne Kontext zu Herausforderungen wie Lieferkettenstörungen, Kostensteigerungen oder individuellen Anpassungsbedürfnissen.
  • Übermäßiger Einsatz von generischem Marketing-Sprech: Phrasen wie "einfachste und beste Lösung", "Pioniergeist" oder "ganzheitliche Lösungen" dominieren, was die Inhalte leer und unüberzeugend wirken lässt.
  • Wenig Fokus auf B2B-Entscheider: Argumente sprechen nicht direkt Einkäufer oder Produktmanager an, z. B. fehlen quantifizierbare Ergebnisse wie Kosteneinsparungen oder Zeitvorteile.

Wo sind Texte austauschbar?

  • Beschreibungen von Services (z. B. "Produktion von Verpackungen aus Wellpappe") sind bei THIMM und Smurfit Kappa fast identisch und könnten auf jede Druckerei übertragen werden.
  • Nachhaltigkeitsabschnitte: Alle betonen Recycling und Zertifikate (z. B. FSC®), ohne Differenzierung durch einzigartige Ansätze oder Fallbeispiele.
  • Produktlisten: Aufzählungen von Branchen oder Verpackungstypen (z. B. E-Commerce, Lebensmittel) sind standardisiert und fehlen kundenspezifische Anpassungen.
  • CTAs: Häufig vage wie "Mehr erfahren" oder "Kontaktieren Sie uns", ohne motivierende Nutzenversprechen.

Welche Chancen zur Differenzierung gibt es?

  • Problem-Lösung-Ergebnis-Struktur einführen: Direkt Kundenprobleme ansprechen (z. B. "Ihr Problem: Zerbrechliche Gläser beim Versand – Unsere Lösung: Maßgeschneiderte Inlays – Ihr Ergebnis: Sichere Lieferung ohne Schäden").
  • Fokus auf Flexibilität für Kleinserien: Im Gegensatz zu Massenproduzenten wie Smurfit Kappa hervorheben, dass wir kreative Einzelstücke und Serien gleichermaßen handhaben.
  • Vertrauensanker stärken: Echte Fallstudien mit messbaren Ergebnissen (z. B. "20% Kosteneinsparung für Joghurt-Hersteller") statt generischer Referenzen.
  • Zielgruppenspezifische Inhalte: Separate Abschnitte für Designer/Agenturen mit Fokus auf Umsetzung von Entwürfen, um uns als Partner zu positionieren.

Positionierung

  • Als technisch starker, flexibler Partner für Verpackungsproduktion, der B2B-Kunden von Herstellern bis Agenturen unterstützt.
  • Schwerpunkt: Maßgeschneiderte Lösungen für Geschenk-, Glas-, Lebensmittelverpackungen und Sonderanfertigungen.
  • Differenzierung: Kombination aus Serienproduktion und kreativen Kleinserien mit hoher Anpassungsfähigkeit in Material, Form und Veredelung.

 

Kernbotschaften

  • Wir verstehen Ihr Verpackungsproblem und liefern zuverlässige, technische Lösungen.
  • Von der Idee zur fertigen Verpackung: Flexibel, nachhaltig und kosteneffizient.
  • Ihr Erfolg durch unsere Expertise: Sichere Präsentation, Transport und Verkaufsförderung Ihrer Produkte.

 

Tonalität

  • Seriös und lösungsorientiert: Direkte, faktenbasierte Sprache ohne Übertreibungen.
  • Modern und kundenfreundlich: Kurze Sätze, Bullet-Points für Lesbarkeit.
  • Verkaufsorientiert: Immer mit Fokus auf Nutzen, Sicherheit und Mehrwert.

 

Vertrauensanker

  • Referenzen mit realen Projekten (z. B. Gläserkartons, Joghurt-Trays).
  • Zertifikate (z. B. Nachhaltigkeit, Qualitätsstandards).
  • Transparente Prozesse: Schritt-für-Schritt-Beschreibungen.
  • Kundenstimmen und Fallstudien mit quantifizierbaren Ergebnissen.

Inhaltlich habe ich nur die Menüpunkt Home und Verpackungslösungen hinterlegt. Die anderen Menüpunkte sind ohne Inhalte - nur schon einmal als Platzhalter und Ideengeber ;-)

 

  • Was Farben und Schriftarten angeht - da bin ich flexibel. 
  • Es kann jeder TTF Font eingebunden werden
  • Wenn Sie mir Ihre Farbcodes zusenden vom CD kann ich diese auch mit einarbeiten

Sie können mir auch Ihre Wunschlayouts für die Seite zusenden (Ich denke Ihre Grafiker sind da wesentlich besser aufgestellt, was Layout angeht)  - ich kann das dann auch 1:1 umsetzen


Wenn Sie Fragen haben, dann können wir nachher oder morgen noch einmal sprechen. Ich bin ca 15:00 Uhr wieder im Büro.


Zum Angebot: Ich würde einmal mit 15-20 organischen Seiten rechnen. Erweitern auf 100 oder 1.000 Seiten ist kein Problem, nur das ich einen Richtwert habe.


Grüße aus dem verschneiten Stralsund